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Ratten-Bekämpfung in der Kommune - ein Dauerbrenner

Rattenbekämpfung in Kommunen: Zwischen Gesetzen und Notwendigkeit

Ratten und Mäuse in Kanalisationen, Wohnanlagen oder Parks sind eine besondere Herausforderung, da sich die Population innerhalb von wenigen Wochen stark vermehren kann. Innerhalb eines Jahres können so aus zwei Ratten bis zu 800 werden. Neben Problemen mit Hygiene entstehen darüber hinaus große Schäden an Gebäuden und Infrastruktur. 

Doch die Bekämpfung gestaltet sich oft schwierig, da rechtliche Beschränkungen den Einsatz von Fallen und Rodentiziden regeln. 

Bekämpfung mit Rodentiziden – Sicherheit geht vor 

Die Kanalbeköderung ist eine bewährte Methode zur Rattenbekämpfung in Städten. Dabei ist jedoch eine fachgerechte Planung und Durchführung essenziell, um Umwelt- und Gesundheitsschäden zu vermeiden. Hier ist Expertise notwendig, denn nur Mitarbeitende mit entsprechendem Sachkundenachweis dürfen die Beköderung mit Rodentiziden vornehmen. Das Ausbringen von rodentizid-haltigen Ködern unterliegt der Gefahrstoff Verordnung, damit keine Gefährdung für den Menschen oder andere Tiere besteht.   

Fachwissen aufbauen – auch für Kommunen 

Sowohl für das Aufstellen und Kontrollieren von Schlagfallen als auch für die Verwendung von Rodentiziden ist eine entsprechende Weiterbildung in Form von Sachkunde-Nachweisen notwendig. Schädlingsbekämpfer verfügen in der Regel über diese Qualifikation. Wollen Kommunen selbst die Bekämpfung vornehmen, müssen die entsprechenden Kurse absolviert werden. 

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