Bauhof Kaufbeuren: Einsatzbereitschaft gewährleistet

Am Städtischen Bauhof Kaufbeuren ist wegen der Coronakrise derzeit nur knapp ein Viertel aller Mitarbeitenden bei der Arbeit, mit wechselnder Präsenz.
Georgio Buchs, Leiter Bauhof Kaufbeuren

Die Aufgaben des Städtischen Bauhofes der 44.000-Einwohner-Stadt Kaufbeuren sind vielseitig. Die Mitarbeitenden dort sind für die Straßen, Wege und öffentlichen Plätze, sowie für die Spiel- und Sportplätze und Naherholungsgebiete zuständig. Sie kümmern sich um die Laubbeseitigung, den Winterdienst, die Müllabfuhr, Straßenbeleuchtung, Veranstaltungen, die Baumpflege und führen das Baumkataster. Der Fuhrpark umfasst über 200 Fahrzeuge.

Am Städtischen Bauhof Kaufbeuren sind derzeit nur 20 Mitarbeitende am Arbeitsplatz, 70 sind während ihrer Arbeitszeit wegen der Coronagefahr zu Hause. „Letztere haben einen ganz einfachen Auftrag: sich und ihre Familie zu schützen sowie nach Möglichkeit gesund zu bleiben“, berichtet Leiter Georgio Buchs. „Diese Maßnahme wird schon seit Donnerstag, den 19. März so umgesetzt. Die Präsenz wechselt wöchentlich. Von den regulären Arbeiten laufen eigentlich nur die Straßenreinigung, die Rest- und die Biomüllabfuhr. In dringenden Fällen, wie etwa einer Verkehrssicherung, stehen Kollegen auf Zuruf bereit und sind in spätestens 30 min da. Gleiches gilt für den Winterdienst. Hier greift noch die ganz normale Bereitschaftsregelung. So werden wir erst einmal auf unabsehbare Zeit weiter arbeiten. Dadurch gehen wir auf Nummer sicher und wollen einen kompletten Stillstand des Städtischen Bauhofes möglichst verhindern.“

Johannes Hädicke, Redaktion KommunalTechnik

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