50 Jahre AS-Motor
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AS-Motor feiert 50-jähriges Bestehen und blickt auf ein halbes Jahrhundert erfolgreiche Firmengeschichte zurück. Viel Zeit zum Feiern bleibtallerdings nicht, denn für die zweite Jahreshälfte stehtden Oberrotern noch ein Umzug auf das neue Firmengelände im 25 Kilometer entfernten Bühlertann bevor. Das Unternehmen wappnet sich so für die Zeit nach der Wirtschaftskrise und bleibt weiter seinem Grundsatz ?made in Germany? treu.
Bereits 1959 stellte Alfred Schefenacker in seiner neu gegründeten Firma in Oberrot Zwei-Takt-Motoren und Geräte für die Garten- und Landschaftspflege her. Doch die zündende Idee kam ihm zwei Jahre später, als er fesstellte, dass in engen, steilen Weinbergen das Mähen mit herkömmlichen Rasenmähern zu mühsam und mit Traktoren unmöglich war. AS-Motor brachte als Antwort den ersten Allmäher auf den Markt, der speziell für hohes Gras und zum Zerkleinern holzartiger Rebabschnitte entwickelt wurde. Bis heute ist das Allmäherprinzip eine wichtige Grundlage für den Erfolg des Unternehmens. Mit der Zeit hat sich das Produktsortiment immer im Hinblick auf die Anforderungen verschiedener spezieller Einsatzgebiete erweitert. 1977 verließ der weltweit erste und einzige handgeführte Allradmäher zum Pflegen von Steilhängen den schwäbischen Hof. Durch die Übernahme von Samix komplettierte AS-Motor 1983 mit Gartenhäckslern sein Programm. Die Einführung des Aufsitz-Allmähers im Jahr 2001 war ein weiterer großer Wurf der Schwaben in Richtung Arbeitserleichterung. Denn nun konnten große Wiesen und Parkanlagen bequem und fest im Sattel sitzend gemäht werden. Lästiges Unkraut zwischen Pflastersteinen entfernt seit 2006 die Wildkraut-Hex und macht damit belastende Pflanzengifte überflüssig.
Das dichte Händlernetzwerk von AS-Motor in Deutschland - immerhin umfasst es 500 Vertriebspartner - wird durch die Vertretungen in 20 weiteren Ländern der Welt ergänzt. Ausschließlich Fachhändler sind autorisiert und geschult die hochwertige Technik aus Oberrot zu verkaufen. Der Familienbetrieb hat sich vorgenommen, den Umsatz mittelfristig auf 20 Millionen Euro zu steigern.