Messe GaLabau: Optimismus für 2022

Die GaLaBau 2020 fällt nun doch komplett aus. Wir haben mit Stefan Dittrich von der NürnbergMesse über die Beweggründe gesprochen.
Stefan Dittrich ist Leiter der GaLaBau bei der Nürnberg Messe. (Foto: NürnbergMesse)

Warum fällt die GaLaBau 2020 aus und wurde nicht verschoben?

Stefan Dittrich: Niemand kann absehen, wie die Lage rund um Corona sich weiter entwickelt – 2021 ist bereits sehr nah, zudem mussten wir auch die dort stattfindenden Konkurrenzmessen beachten. Der kontinuierliche Termin der GaLaBau im September der geraden Messejahre ist in der Branche bekannt und beliebt.

Wie sah Ihr Alternativkonzept aus, warum wurde auch dieses abgesagt?

Dittrich: Ein Treffen von Ausstellern und Besuchern kompakt an zwei Tagen In- und Outdoor ergänzt durch Fachforen kam in Gesprächen mit Key-Accounts und Partnern zunächst positiv an. Der letztendlichen Bereitschaft zur Beteiligung standen allerdings zu viele Bedenken aufgrund der nach wie vor schwierigen Rahmenbedingungen entgegen. Wie geplant wird nun der Landschaftsgärtner-Cup am 17. und 18. September, jedoch ohne Publikum, stattfinden, zeitgleich zum BGL-Verbandskongress, der BGL-Bildungsklausur, der GALK-Mitgliederversammlung und der digitalen World Urban Parks Conference.

Welche Folgen der COVID 19-Krise sehen Sie für das Messewesen insgesamt?

Dittrich:

Den Bedarf sich persönlich gegenüberzustehen und „reale“ Gespräche zu führen, wird es immer geben.

Die GaLaBau als Erlebnismesse zum Anfassen und Ausprobieren und ihrem Charakter als „Familientreffen“ wird unersetzbar bleiben. Wir starten deshalb voller Optimismus bereits jetzt in die Vorbereitungen für 2022.

Die Fragen stellte Johannes Hädicke, Redaktion KommunalTechnik
 

 

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